| 22.02.2012 elektro:mobilia [mehr Infos] |
| 25.02.2012 Ostermarkt [mehr Infos] |
| 25.02.2012 "Philosophie am Samstag" – Der Sinn des Lebens [mehr Infos] |
|
Die altehrwürdige Abtei Brauweiler ist eine Gründung des Pfalzgrafen Ezzo und seiner Gemahlin Mathilde, einer Tochter Kaiser Ottos II., aus dem Jahre 1024. Sie gehört mit ihrer romanischen Abteikirche (Nikolauskirche), dem mittelalterlichen Kreuzgang und den prachtvollen barocken Abteigebäuden vom Ende des 18. Jahrhunderts zu den schönsten noch erhaltenen Klosteranlagen des Rheinlandes.
Besichtigungen und Führungen werden angeboten. Beliebt sind die regelmäßig im Kaisersaal stadtfindenden Konzerte. Nähere Informationen finden Sie unter www.abtei-brauweiler.de
Technik der letzten 100 Jahre. Im Auto Technik Museum finden Sie: Autos, Motorräder, Traktoren, Flugzeuge, Luftfahrtzubehör, Grammophone, und vieles mehr.
Im Sommer bietet es sich an, dieses Museum mit dem Fahrrad über die Bergheimer Radwege zu besuchen, im Biergarten können Sie sich dann so richtig erholen. Wenn es draußen kälter ist, läd das Clubcafè zum gemütlichen Verweilen ein.
Sonn- und Feiertags von
10.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt:
Erwachsene: 3,50 €
Kinder ab 8 J.: 2,00 €
Gruppen ab 10 Personen erhalten 10% Ermäßigung
Einblick in den Tagebau erhält man am besten am Aussichtspunkt in Elsdorf. Dort eröffnen sich dem Besucher die riesigen Dimensionen der Braunkohlenförderung. Es werden Schaufelradbagger mit einer Tagesleistung von bis zu 240.000 m³ Abraum bzw. 240.000 to Kohle eingesetzt. Die größten Geräte sind 90 m hoch, 200 m lang und haben ein Gewicht von 13.000 to.
Die Burganlage mit Burgweiher und Springbrunnen liegt in einem herrlichen Park, der zum Spaziergehen entlang des Neffelbachs einlädt. Dort befindet sich auch einen Kinderspielplatz mit Schaukel, Klettergerüst und Seilbahn.
Auf dem Gelände der Gymnicher Mühle befindet sich eine Falknerei. Regelmäßige Flugvorführungen und die Möglichkeit, die Tiere aus der Nähe zu betrachten, locken viele Besucher in den idyllischen Park, der unter Naturschutz steht.
Hier zeigt ihnen Falkner Pierre Schmidt seine Greifvögel wie Bussarde, Falken, Harris Hawks und Eulen.
Das im ehemaligen Amtsgericht eingerichtete Haus für Kunst und Geschichte der Stadt Kerpen befindet sich an exponierter Stelle am Stiftsplatz. Dort, mitten im Kerpener Zentrum, finden Besucherinnen und Besucher von Stadtarchiv, Heimatverein und Museum H. J. Baum angemessene Räumlichkeiten zum Stöbern, Arbeiten oder einfach nur zum Schauen.
Öffnungszeiten:
Di. und Mi. 9.00 bis 12.00 Uhr
Do. 14.00 bis 18.00 Uhr
und nach Vereinbarung.
Eintritt: frei
Der attraktive Bau beherbergt eine ständige Ausstellung zeitgenössischer Keramik, dazu kommen wechselnde Themen-Ausstellungen und die Vorstellung herausragender Künstler. Regelmäßig finden hier interssante Konzerte statt.
Öffnungszeiten:
Di.-Fr. 10.00 - 17.00 Uhr
Sa. 14.00 - 17.00 Uhr
So. 10.00 - 17.00 Uhr
Eintrittspreise:
bis 6 Jahre frei
Erwachsene 2,30 €
ermäßigt 1,60 €
Das Geburtshaus des Gesellenvaters Adolf Kolping ist heute ein viel besuchtes Museum.
Geöffnet nur nach telefonischer Vereinbarung.
Eintritt: frei
Das Marienfeld ist erreichbar über den ehemaligen Tagebau-Aussichtspunkt am westlichen Ende der Kölner Straße. Ende der 50er Jahre mussten hier die drei – damals zur Gemeinde Türnich gehörenden – Orte Mödrath, Habbelrath und Grefrath dem Braunkohlentagebau weichen. Das rekultivierte Gelände entwickelt sich zu einem attraktiven Naherholungsgebiet. Der Name Marienfeld leitet sich vom ehemaligen Kloster Bottenbroich ab, das im ausgehenden Mittelalter ein bekannter Marien-Wallfahrtsort war.
Im August wurden hier Vigil und Abschlussmesse des XX. Weltjugendtags 2005 gefeiert. Ca. 800.000 Gläubige haben die Begegnung mit dem Papst gesuchen.
» Planskizze vergrößern
Seit 1987 ist das Inselareal als Museum öffentlich zugänglich, ein besonderes Angebot darin ist die Cafeteria, die jeden Besucher als Gast empfängt und kostenlos einfache und regional typische Speisen anbietet.
Das Prinzip Hombroich besitzt eine ganz schlichte Philosophie, die ausgeht von der individuellen Wahrnehmung der Besucher, die ohne jede geführte Didaktik, ihre ganz eigenen Eindrücke gewinnen sollen. Die »Insel« gibt wenig vor, weder Wege noch Betrachtungsweisen, Voraussetzung bleibt allein die Freude am Schönen und die Lust an der Entdeckung.
Öffnungszeiten:
täglich, auch montags
1. April bis 30. September: 10.00-19.00 Uhr
1. bis 31. Oktober: 10.00-18.00 Uhr
1. November bis 31. März: 10.00-17.00 Uhr
Geschlossen am 24. und am 25. Dezember sowie am 31. Dezember und am 1. Januar
Die Besucher können in den Sommermonaten - nach Schliessung der Gebäude - bis 21.00 Uhr im Parkgelände bleiben.
Das Haus der 10.000 Pfeifen von Peter Heinrichs findet der Besucher im Gewerbegebiet Niederaußem. Über 200 Tabaksorten und eine beeindruckende Anzahl Pfeifen unterschiedlicher Art machen einen Besuch im Pfeifenmuseum lohnenswert.
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 9.00 - 18.30 Uhr
Samstag: 9.00 - 16.00 Uhr
Museum und Cafeteria auch Sonntags geöffnet von 11.00 - 17.00 Uhr
Das Museum zeigt mit ca. 500 Exponaten die historische Entwicklung und Geschichte der Schreibmaschinen. Von der einfachen Zeigerschreibmaschine bis zur Maschine mit Volltastatur und nahezu hundert Schreibtasten. Bei der Führung erleben Sie wie Schreibmaschinen überhaupt funktionieren.
Das Schreibmaschinen-Museum ist derzeit nur nach telefonischer Terminabsprache geöffnet.
Haben Sie keine Angst, wir öffnen auch für nette Einzelpersonen. Bitte rufen Sie an.
Eintritt
Kinder bis 6 Jahre in Elternbegleitung: frei
Kinder 7 bis 10 Jahre: 2,00 Euro
Kinder ab 11 Jahren: 3,00 Euro
Erwachsene: 3,00 Euro
Führung, ca. 1 Stunde: 3,00 Euro
Geschichte - Technik - Automobile: hier können Sie in historischer Atmosphäre mehr als 30 Rosengart-Automobile bestaunen. Neben den Fahrzeugen befinden sich auch zahlreiche Produkte aus dem Rosengart-Werk aus der Zeit um 1903, als Lucien Rosengart seine erste eigene Manufaktur gründete.
Öffnungszeiten:
1. März bis 30. November
Samstags, Sonntags, Feiertags:
9.00 bis 19.00 Uhr
Mittwoch, Donnerstag und Freitag nach Vereinbarung
Schloss Frens wurde als Burg bereits 1263 urkundlich erwähnt. Seit dieser Zeit ist die Anlage mehrfach um- und ausgebaut worden. Heute wird Schloss Frens mit seinen Nebengebäuden privat genutzt u. a. als romantische Wohnanlage.
Das ehemalige Gästehaus der Bundesregierung wurde von 1969 bis 1973 gründlich restauriert.
1998 wurde es an die Kelly Family verkauft, die das Schloss für einige Jahre bewohnte. Heute beherbergt das Schloss in seinen historischen Mauern einen Gastronomiebetrieb mit Außenterrasse und Hotel (Öffnungszeiten 18.00 bis 22.30 Uhr). Der Park ist während des Restaurantbetriebes für Besucherinnen und Besucher geöffnet, das Schloss jedoch kann nur Dienstags in Verbindung mit einer 75-minütigen Führung besichtigt werden (4,50 € /Person).
Bereits 1262 wurde der Besitz der Herren von Loersfeld, zwischen den Naturschutzgebieten Loerfelder Busch und Parrig gelegen, urkundlich erwähnt. Das eindrucksvolle Schloss wurde vor über 500 Jahren erbaut und ist seit 1819 im Besitz der Freiherren von Fürstenberg.
Schloss Loersfeld liegt inmitten eines sehr gepflegten, 10 ha großen englischen Landschaftsparks und zählt zu den schönsten Anlagen in Deutschland. Thomas Bellefontaine, auf Schloss Loersfeld aufgewachsen und seit 1990 Pächter der Anlage, betreibt im vornehmen Herrenhaus sein Gourmet-Restaurant, welches zu den besten 100 Häusern in Deutschland gehört.
Das aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammende, spätbarocke Herrenhaus, das heute im Privatbesitz ist, kann aufgrund von Bergbauschäden leider nicht besichtigt werden. Dafür entschädigt allerdings der in den 80er Jahren unter Teilnahme der Bevölkerung liebevoll restaurierte englische Garten.
In den Wirtschaftsgebäuden befindet sich ein Umweltzentrum, ein Hofladen und ein kleinerer Veranstaltungssaal.
Die zur Schlossanlage gehörende Obstplantage wird seit Jahren unter ökologischen Gesichtspunkten geführt und zur Erntezeit für Selbstpflücker freigegeben.
Genießen Sie einen Streifzug durch 3.000 Jahre Schokoladengeschichte, entweder virtuell auf den folgenden Seiten oder ganz real bei einem Ausflug ins Schokoladenmuseum im Herzen Kölns.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag: 10-18 Uhr
Sa./So./Feiertags*: 11-19 Uhr
Montags geschlossen
*außer Heiligabend,
1. Weihnachtstag, Silvester und Neujahr sowie von Weiberfastnacht bis einschl. Aschermittwoch
Eine hautnahe Entdeckungsreise durch den Automobil-Rennsport in einer faszinierenden Umgebung. Erleben Sie den Mythos von Graf Berghe von Trips.
Museum und Park-Café:
sonn- und feiertags von
14.00 - 18.00 Uhr
(außer Allerheiligen, Weihnachten, Neujahr und Karneval)
Gruppen und Vereine auch zu anderen Zeiten Führungen möglich
Eintritt: 4 €